Strategieentwicklung: Wie ich eine Strategie aufbaue Teil 1

Die Meisten wissen es, die wenigsten tun es. Strategieentwicklung! Jeder weiß und man bekommt es auch aus allen Richtungen immer wieder gesagt oder kann es lesen, das man an Strategien an den Finanzmärkten arbeiten muss und übernommene Strategien an sich anpassen soll. Soweit so gut. Doch gerade als Anfänger und auch als fortgeschrittener Trader, weiß man oftmals nicht was damit eigentlich gemeint ist. Auch ich habe eher durch Zufall und unbewusst mitbekommen, was es mit einer erfolgreichen Strategieentwicklung auf sich hat. Meine Grundstrategie bei Aktien ist die sogenannte 3-Filter-Strategie von James P. O’Shaugnessy. Jedoch ist heute, nachdem ich die Strategie an mich angepasst habe und entwickelt habe, nicht mehr so viel von der Grundstrategie übrig. Dafür schaffte ich es, die Strategie erfolgreicher zu machen, als es die Grundstrategie ist. Das weiß ich, da ich die Grundstrategie auf einem Demokonto zum Vergleich mitlaufen lasse. Was habe ich nun eigentlich vor? Nun…

Optionen Teil 2: Innerer Wert, Zeitwert, Amerikaner und Europäer.. Was?

Optionen sind schon etwas Spezielles. Im ersten Teil der Artikelserie habe ich allgemein erklärt, was Optionen im alltäglichen Börsengeschehen eigentlich sind und was für Funktionen diese erfüllen. Heute gehen wir etwas spezieller auf Optionen ein und schauen uns mal gemeinsam an, was es mit dem sogenannten inneren Wert, dem Zeitwert, den Amerikaner und Europäern auf sich hat. Denn obwohl fast niemand versteht, wie einige Zertifikate zusammengesetzt sind und wirklich berechnet werden, scheut man sich gerade wegen der Berechnung oftmals vor Optionen. Viele meinen die Preisgestaltung wäre zu kompliziert. Auch sind sich einige nicht ganz sicher, was es mit den dubiosen Ausübungsarten auf sich hat. Bin ich Amerikaner oder Europäer? Bei Optionen gibt es zwei unterschiedliche Arten der Ausübungsrechte. Einerseits wie man seinen Gewinn (oder Verlust) begleichen muss und bis wann man damit warten muss. Bei Optionen hat sich durchgesetzt, das der Gewinn der Spekulation über den Geldwerten Unterschied ausgeglichen…

Optionen Teil 1: Was sind Optionen?

Optionen gehören mit zu den ältesten Produkten an der Börse. Diese sind auch das einzige mir bekannte Produkt, mit welchem man strategisch auf die Märkte reagieren und diese handeln kann. Trotzdem kennen sich nur wenige Leute mit Optionen aus. Viele verwechseln diese auch mit den Optionsscheinen. Dies hier wird eine Artikelserie, da das Thema der Optionen zu groß ist, um dies in einem einzigen Artikel ausreichend zu beschreiben. Hintergrundwissen zu Optionen Optionen fallen unter den sogenannten Termingeschäften. Dies bedeutet, das Optionen eine vordefinierte Laufzeit haben. Nach dieser Laufzeit verfallen die Optionen. Ursprünglich wurden Optionen an den Finanzmärkten dafür erfunden, das Rohstoffproduzenten sich gegen Preisanstiege oder Preisverfalle absichern konnten. So konnte sich ein Bauer dagegen absichern, das der Preis von Weizen fallen würde. Dazu hat sich dieser Optionen gekauft, um seinen Weizen, sollte der Preis fallen, trotzdem für einen höheren Preis zu verkaufen. Optionen sind sozusagen Versicherungen an der Börse. Nehmen…

Wie du deine Finanzen strukturieren kannst

Die eigenen Finanzen strukturieren sollte eigentlich kein Thema sein. Da ich aber mitbekommen habe, das viele Menschen damit nichts anfangen können und auch nur bedingt Überblick haben, über die eigenen Finanzen, möchte ich heute dazu einen Beitrag schreiben. Denn auch an der Börse kann man nur handeln, wenn man dazu das nötige Kleingeld hat… Ohne Moos, nichts los Überall im Internet, auch bei mir, kann man lesen, das man nur mit Kapital spekulieren sollte, welches man nicht für den eigenen Lebensunterhalt benötigt und auch nicht in naher Zukunft benötigen wird. Was mir dabei aber auffällt ist das hier oftmals aber auch schon Schluss ist mit den guten Ratschlägen. Ich hingegen möchte einen Schritt zurückgehen und aufzeigen, wie man überhaupt Geld anhäufen kann, welches man nicht benötigt. Den Fakt ist, wenn einem das Geld, welches man an der Börse verliert zu sehr „weh“ tut, wird das nichts mit den Gewinnen, da…

Braucht man wirklich einen Stopp? Nicht wirklich, wenn…

In meinem letzten Artikel habe ich einige einfachere Varianten der Stoppsetzung aufgezeigt. Heute möchte ich euch zeigen, wie ich das mache und warum ein Stopp im Markt für einige nicht machbar ist oder aber auch nicht wirklich sinnvoll. Ich werde mit dem Artikel einen kleinen Tabubruch vornehmen, da man immer und überall liest, nie ohne Stopp zu handeln. Du bist verrückt, ohne Stopp zu handeln ist der finanzielle Selbstmord Ja und nein. Jedem sollte klar sein, das man nur mit Geld an der Börse handeln sollte, welches nicht kurzfristig benötigt wird. Man sollte seinen Lebensstandard auch ohne dem Geld halten können. Dies ist sehr wichtig! Genau deshalb sehe ich den Stopp aber auch nicht für jeden als sinnvoll an. Lasst mich zuerst erläutern, für wen ich den Stopp als sinnvoll und für wen als eher hinderlich ansehe. Der Daytrader… die Margin ist mit mir Für einen Daytrader gibt es keine…

Stoppstrategien und Risikomanagement

An der Börse gibt es viele wichtige Gesichtspunkte, welche man beachten muss. Einstieg, Ausstieg welche Werte man handeln möchte usw. Der wichtigste Punkt aber ist, das Risikomanagement. Über diesen Punkt machen sich leider die meisten Neulinge die wenigsten Gedanken. Dabei steht und fällt jeder Handel an den Finanzmärkten mit dem richtigen Risikomanagement. Heute möchte ich auf die einfacheren Varianten eingehen, welche auch für kleinere Konten, bis ca. 30.000€, machbar sind. Ich rede über die Absicherungen mit Stopporders. Stopporders, was ist das? Stopporders benutzt man nicht nur zur Absicherung, man kann diese ebenfalls für einen Einstieg in den Markt nutzen, jedoch soll dies heute nicht das Thema sein. In erster Linie beschäftigen wir uns heute damit, wie wir Stopporders für die Absicherung unserer Positionen nutzen können und was wir zu beachten haben. Eine Stopporder ist ein Auftrag an den Broker, eine Position aufzulösen, sobald ein gewisser Kurs unterschritten wurde. Sollte man…

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