Braucht man wirklich einen Stopp? Nicht wirklich, wenn…

In meinem letzten Artikel habe ich einige einfachere Varianten der Stoppsetzung aufgezeigt. Heute möchte ich euch zeigen, wie ich das mache und warum ein Stopp im Markt für einige nicht machbar ist oder aber auch nicht wirklich sinnvoll. Ich werde mit dem Artikel einen kleinen Tabubruch vornehmen, da man immer und überall liest, nie ohne Stopp zu handeln. Du bist verrückt, ohne Stopp zu handeln ist der finanzielle Selbstmord Ja und nein. Jedem sollte klar sein, das man nur mit Geld an der Börse handeln sollte, welches nicht kurzfristig benötigt wird. Man sollte seinen Lebensstandard auch ohne dem Geld halten können. Dies ist sehr wichtig! Genau deshalb sehe ich den Stopp aber auch nicht für jeden als sinnvoll an. Lasst mich zuerst erläutern, für wen ich den Stopp als sinnvoll und für wen als eher hinderlich ansehe. Der Daytrader… die Margin ist mit mir Für einen Daytrader gibt es keine…

Stoppstrategien und Risikomanagement

An der Börse gibt es viele wichtige Gesichtspunkte, welche man beachten muss. Einstieg, Ausstieg welche Werte man handeln möchte usw. Der wichtigste Punkt aber ist, das Risikomanagement. Über diesen Punkt machen sich leider die meisten Neulinge die wenigsten Gedanken. Dabei steht und fällt jeder Handel an den Finanzmärkten mit dem richtigen Risikomanagement. Heute möchte ich auf die einfacheren Varianten eingehen, welche auch für kleinere Konten, bis ca. 30.000€, machbar sind. Ich rede über die Absicherungen mit Stopporders. Stopporders, was ist das? Stopporders benutzt man nicht nur zur Absicherung, man kann diese ebenfalls für einen Einstieg in den Markt nutzen, jedoch soll dies heute nicht das Thema sein. In erster Linie beschäftigen wir uns heute damit, wie wir Stopporders für die Absicherung unserer Positionen nutzen können und was wir zu beachten haben. Eine Stopporder ist ein Auftrag an den Broker, eine Position aufzulösen, sobald ein gewisser Kurs unterschritten wurde. Sollte man…

Aktienbestände kontinuierlich vergrößern und absichern

In meinem letzten Artikel habe ich erläutert, was Aktien eigentlich sind und bin dabei auf einige Unterschiede in den jeweiligen Gattungen eingegangen. Heute möchte ich, vor allem interessant für Langfristanleger, zeigen, wie man seinen Aktienbestand mit wenig Arbeit teilweise stark erhöhen kann und somit mehr Dividenden einstreicht oder einfach besser Kurseinbrüche bei Langfristinvestitionen aussitzt. Die Meisten kaufen Aktien, um entweder in die Long oder Short Richtung an den Schwankungen der Kurse zu partizipieren. Jedoch gibt es auch diejenigen, welche Aktien kaufen, da sie von der Dividende profitieren wollen und Kursgewinne nur ein hübscher Nebeneffekt darstellen, oder diejenigen, welche langfristig Positionen halten, um an den Kursen zu verdienen. Diese Investoren haben eher die Absicht, sich ein passives Einkommen durch die Dividenden zu sichern oder aber direkten Einfluss auf ein Unternehmen zu gewinnen und langfristig von dessen Wertsteigerung zu profitieren. Ich möchte euch nun verraten, wie dies auch mit kleineren Konten durchaus…

Was sind eigentlich Aktien?

Heute möchte ich mich weiter einer der Basics im Börsengeschäft widmen, den Aktien. Was sind Aktien überhaupt? Wofür sind diese gedacht und was hat es mit Stamm- und Vorzugsaktien auf sich? Und warum der Wert einer Aktie, nicht dem Aktienkurs gleicht. Fangen wir beim Urschleim an. Was ist eine Aktiengesellschaft? Eine Aktiengesellschaft ist eine Rechtform, welche zu den Kapitalgesellschaften gehört. Um eine Aktiengesellschaft (AG) zu gründen, benötigt man in Deutschland ein Stammkapital von mindestens 50.000€. Der Vorteil einer AG ist, wodurch die Haftung nur auf das Firmenvermögen beschränkt ist. Normalerweise werden aber AGs nicht frisch gegründet. Man denkt sich also nicht, hey heute gründe ich aus dem nichts eine AG. Viele Unternehmen nutzen die Form einer AG um an frisches Kapital zu kommen. So kann man eine GmbH zu einer AG umwandeln, um an den Finanzmärkten, bedingt durch die ausgegeben Aktien, an frisches Geld zu kommen. AGs selber machen dies…

Chartdarstellungen

Nachdem ich im letzten Beitrag über die verschiedenen Möglichkeiten des spekulativen Handelns geschrieben habe, möchte ich euch heute einige Chartdarstellungen erklären und näher bringen. Auf alle Darstellungen werde ich jedoch nicht eingehen können,. Ich werde jedoch auf die gängigsten eingehen und ihren Aufbau erklären und welche Informationen wir daraus nehmen können. Die zeitabhängigen Charts Es gibt zwei große Charttypen. Eine davon sind die zeitabhängigen Charts. Diese sind dadurch gekennzeichnet, das nach einer vorher definierten Zeit (5min, 15 min…1 Monat usw.) der Chart erweitert wird, bzw. ein Abschnitt als beendet angesehen wird. Die Mutter aller Charts.. der Linienchart Der Linienchart ist die einfachste Variante, die Kurse grafisch darzustellen. Im Grunde wartet man nur den Schlusskurs (Eröffnungskurs, Höchststand oder was einem besser gefällt) ab und verbindet die Punkte miteinander. Somit kann man einfach Korrekturen und Trends ausmachen. Leider sagt uns der Linienchart aber auch nicht mehr, weshalb dieser nur noch selten vorkommt.…

Grundwissen des spekulativen Börsenhandels

Heute möchte ich euch einige Grundbegriffe des Börsenhandels erläutern, mit denen ihr eher zeitiger als später in Berührung kommen werdet. Alltagsbegriffe Long/Call Sobald man mit der Börse in Kontakt kommt, dauert es nicht lange, bis man auf die Begriffe Long/Call trifft. Doch was bedeuten diese? Wenn man von einer Longposition spricht oder sagt man geht Long, bedeutet dies nichts anderes, als das man auf steigende Kurse setzt. Selbiges gilt bei einem Call. Es gibt zum Beispiel Call-Optionen oder Call-Zertifikate. Kauft man diese, so setzt man auf steigende Kurse. Eine Ausnahme besteht darin, wenn man selber als Emittent für Optionen auftritt. Hier verkauft man Call-Optionen und setzt damit darauf, das der Kurs fallen wird oder zumindest auf dem Niveau verharren sollte, bis die Option verfällt. Short/Put Die Gegenspieler zu Long bzw. Call stellen die Shortpositionen dar bzw. die Put-Optionen und Zertifikate. Eröffnet man eine Shortposition, macht man einen sogenannten Leerverkauf. Man…

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