Einnahmenreport Januar 2019

Willkommen zum ersten Einnahmenreport im neuen Jahr. Der Januar war ein interessanter Monat. Offiziell werde ich den Januar im Verlust abschließen. Dies hängt damit zusammen, das ich meine Aktien bei Ford verkauft hatte. Der Verlust ist nicht weiter schlimm und hat mir geholfen, mit einem anderen Blick meine covered Call Strategie zu sehen. So macht es mehr Sinn, auch weiterhin Calls zu schreiben, auch wenn man nicht über den Einstandskurs kommt. Sparpläne Im Januar habe ich wieder 300 € in meine ETF -Sparpläne fließen lassen. Von diesen kaufe ich jeden Monat für 100 € Anteile an einen ETF vom MDax, TecDax und S&P500. Ebenfalls gingen wieder 700 € auf mein Konto bei Captrader. Mit diesem Geld werden weitere Zukäufe bei Aktien finanziert. Aber auch 2.500 € gingen auf ein Konto nach Australien. Um genau zu sein, auf ein CFD Konto, da ich nun ebenfalls seit Mitte Januar bei Forex4Charity…

Kleines Missgeschick bei Ford

Mir ist ein Missgeschick passiert bei meinen Beständen mit Ford. Ford hat letzte Woche die letzten Quartalszahlen von 2018 veröffentlicht und ich habe daraufhin eine neue Auswertung vorgenommen. Vielleicht ist es einigen bekannt, Ford hat seinen Gewinn halbiert. Bis auf Nordamerika, hat Ford auf der ganzen Welt Baustellen. Nun, ich richte mich ja erstmal nur nach Zahlen. Diese habe ich in meine Grahamtabelle eingegeben. Was dann geschah, war ein Missgeschick von mir. Was die Grahamtabelle aussagt Die Grahamtabelle sagt mir, wann wir bei einem Unternehmen Kaufkurse erreicht haben, wann es fair bewertet ist und wann ich besser verkaufen sollte. Bisher war Ford immer unterbewertet. Soweit sogar, das es ein Kauf war. Dies wird normalerweise in der Tabelle grün angezeigt. Nun habe ich in meinem Eifer nur schnell über die Auswertung geschaut. Um genau zu sein, aus Gewohnheit und Eile, nur auf die Kaufkurse. Wie man sieht, sind diese nicht…

Strategieplanung Lufthansa

Umso mehr ich meine Positionen plane, umso mehr fällt mir die strategische Planung dahinter auf. Ich persönlich bin ein Fan von Strategiespielen. Dabei kann man sehr viele parallelen zur eigenen Finanzplanung erkennen. Zumindest wenn man nicht nur einen Sparplan auf einen ETF laufen hat. So muss man sich immer wieder verschiedenen Situationen und Möglichkeiten stellen. Wann sollte man kaufen? Was sollte man kaufen? Was tun mit freiwerdenden Geldern? Und wie in einem Spiel, passieren dazu noch unzählige Zufallsereignisse. So hatte ich Anfang des Jahres einen Autounfall. Mir ist eine Frau in die Seite reingefahren. Zum Glück ist niemanden etwas passiert. Aber durch dieses Ereignis, erhalte ich demnächst einen vierstelligen Betrag, wegen der Wertminderung meines Autos. Geld, mit welchem ich nicht gerechnet hatte. Hinzu kommt nun auch, das Lufthansa wieder recht stark steigt. Somit muss ich mich mit dem Szenario auseinandersetzen, was ich mache, sollten mir die Aktien im März durch…

Planänderung – nächster Kauf Electronic Arts

Eigentlich wollte ich ja als nächstes wieder einen REIT kaufen. Jedoch habe ich meinen Plan etwas geändert. So werde ich meinen nächsten Kauf in der Spieleindustrie machen. Ich selbst schwankte etwas zwischen Activision Blizzard und Electronic Arts. Meine Wahl fiel letztendlich auf EA, was mit persönlichen Erfahrungen und den Zahlen und Marken zu tun hat. Warum EA und nicht Activision? Die Zahlen Das Einzige was mich bei den Zahlen an Activision gereizt hat, war die Dividende. Diese ist zwar gering aber EA zahlt überhaupt keine Dividenden. Jedoch sieht es beim Umsatz und EBITA bei EA um Welten besser aus. Auch ist EA nach meiner Bewertung über die Grahamformel seit einem Kurs von 96,43 $ unterbewertet. Activision leider noch nicht. Meine Erfahrungen Auch wenn bei mir schon die nackten Zahlen die Entscheidung abgenommen haben, kommen noch eigene Erfahrungen bei den Spielen hinzu. Ich mag viele der Activision Spiele nicht.…

Welche Aktien eignen sich für Covered Call Writing?

Das neue Jahr beginnt und ich fange an, wieder nach neuen Investments Ausschau zu halten. Dabei konzentriere ich mich auf zwei einfache Strategien. Cash secuered Puts und covered Calls. Gerade mit den covered Calls versuche ich einen monatlichen Cashflow aufzubauen, unabhängig einer Dividende. Abgesehen davon, das es in der aktuellen Marktlage nicht ganz einfach ist, sollte man sich bei dieser Strategie auch die richtigen Unternehmen raussuchen. Die Unternehmenssuche Ich selbst suche Unternehmen nach ihren fundamentalen Daten aus. Denn im Grunde möchte ich ein langfristiges Investment tätigen. Ich nutze dazu meine Value Investing – Grahamformel. Für mich ist wichtig, das ich ein Unternehmen zu einem guten Preis bekomme. Dies bedeutet meist auch, das ich erst einmal ins sogenannte „fallende Messer“ greife. Grundvoraussetzung für das Schreiben von Optionen Suche ich mir ein Unternehmen für meine Strategie aus, versuche ich darauf zu achten, das ich genügend Prämien für meine Optionen erhalten…

Lufthansa – erste Calls in 2019

2019 hat begonnen und ich habe direkt die ersten Calls auf meine Bestände auf Lufthansa geschrieben. Lufthansa im Chart Wenn ich mir Lufthansa so im Chart ansehe, weiß ich noch nicht was ich davon halten sollte. Bisher ist sie recht stark gegenüber dem Gesamtmarkt. Es ist aber durchaus möglich, das sie demnächst wieder auf 18 – 17,40 € fällt, so wie ich das sehe. Fundamental sieht es bisher weiterhin gut aus. Aktuell warte ich noch den Jahresabschluss ab und bewerte das Unternehmen dann neu. Optionen bis in den März verkauft Mein Einstandskurs bei Lufthansa liegt bei 22,02 € pro Aktie. 200 Aktien besitze ich momentan. Somit kann ich zwei Calls risikolos verkaufen. Um keinen Verlust bei einer Ausübung der Calls zu riskieren, musste ich einen Strike von mindestens 22 € wählen. Ich hatte durchaus etwas meine 1 % Zielsetzung im Hinterkopf. Somit entschied ich mich, eine Laufzeit bis…

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