Finanzielle Freiheit Mai 2019

Willkommen zu meinem neuen Report zur finanziellen Freiheit. Die Artikel sind mittlerweile recht beliebt. Zumindest sagen dies die Aufrufzahlen aus 🙂

Ich selbst bin aber auch ein Fan von diesen Artikeln. Denn niemand trackt seinen Weg wirklich. Denn der Weg zur finanziellen Freiheit hat so viele Aspekte. Man muss seine Kosten im Blick haben, aber auch an der Einnahmenseite etwas machen.

Und ab und zu muss man auch mal etwas riskieren. So wie ich mit meinem Kredit und der Hoffnung, dass der Handel mit Forex den Weg zu finanziellen Freiheit um mehrere Jahre verkĂĽrzen wird.

Nichtdestotrotz ist es jeden Monat ein wenig seltsam, seine Ausgaben offenzulegen. Gerade der letzte Report fiel mir dahingehend schwer. Der heutige fällt mir wieder ein wenig einfacher.

Der erwartete Shitstorm im letzten Beitrag ist ausgeblieben. Und diesmal kann ich auch wieder Einsparungen vorweisen 🙂 Diese Einsparungen verwende ich dazu, einen neuen Dauerauftrag auf mein Depot auf Captrader einzurichten. Somit kommen hier ab Juli wieder jeden Monat 300 € auf das Depot, mit denen ich Aktien kaufen kann.

Zugegeben, 300 € sind jetzt nicht die Welt. Aber besser als nichts. Und da ich aktuell sowieso einen REIT kaufe, steigert jeder investierte Euro momentan meine monatlichen Einnahmen. Und das ist doch das Ziel oder?

Keine Aktiengewinne und -verluste werden berĂĽcksichtigt

Die Aktiengewinne und Verluste werden mich später nicht ernähren. Sie sorgen lediglich dafür, ob ich mir mehr oder weniger Aktien leisten kann. Dies wird sich automatisch in meinen Einnahmen wiederspiegeln. Denn umso mehr Aktien ich besitze, umso mehr Dividende und Optionsprämien kann/werde ich erhalten.

Ausgaben und Einnahmen

Nun, meine Ausgaben haben im Mai ihren Höhepunkt erreicht. Bzw. fast erreicht. Der Juni wird minimale höhere Ausgaben haben.

Erfreulicher ist da doch, dass ich auch Einsparungen vorzuweisen habe. Diese sind gut, da sie meine höheren Ausgaben beim Forex Signaldienst und meine Kredite für Küche und Trading etwas abdämpfen.

Der Hauptgrund fĂĽr die Einsparungen ist der Umzug im Mai. So bin ich und meine Freundin zusammengezogen. Hierdurch werden nun alle „häuslichen“ Ausgaben geteilt. Sprich Miete, Strom, Internet, Gas… diese Ausgaben tragen wir nun gemeinsam, wodurch diese geteilt werden können.

Zum Tragen kommt das Ganze aber im Grunde erst im Juni. Also im nächsten Report. Da ich im Mai noch Miete für meine alte Wohnung bezahlt habe.

Aber man kann schön erkennen, wie die genannten Ausgaben ab Juni nach unten gehen. Gerade Miete wurde so vom größten Kostenfaktor, „nur“ noch zum drittgrößten.

Wie im letzten Report zur finanziellen Freiheit angekĂĽndigt, gliedere ich meine Einnahmen nun mehr auf. So sieht man, welche Einnahmen vom Forexhandel, Optionshandel und von Dividenden stammen.

So sieht man, dass ich keinerlei Einnahmen durch Optionen im Mai hatte. Aber dies ist nicht weiter schlimm.

Denn sieht man sich die grüne Markierung im Mai an, kann man sehen, dass ich wieder mehr über meine Einnahmen an der Börse abdecken konnte. Auch meinen grünen Balken habe ich weiter angepasst. So konnten alle Ausgaben, welche sich innerhalb des grünen Balkens befinden, theoretisch von meinen Börseneinnahmen bezahlt werden.

Was durch den Mai auch noch hinzukommt, ist das Thema Steuern. Ich habe mit dem Mai meine 801 € Freibetrag aufgebraucht. Hier mache ich es nicht exakt.

So ziehe ich einfach pauschal 27% „Steuern“ von meinen Einnahmen ab. Die Realität wird fĂĽr dieses Jahr noch anders aussehen. Dies liegt daran, da ich von 2018 noch Verluste in dieses Jahr mitnehme 🙂

Schauen wir mal, wie es weiter geht. Nach nun 5 Monaten habe ich es immerhin geschafft, 5,25 % meiner Jahresausgaben durch Cashflow an der Börse zu decken. Natürlich ist gerade der Forexteil einer der Treiber dafür. Auf der Kostenseite, wie aber auch auf der Einnahmenseite.

2 Kommentare

  1. Kleine Anmerkung, dein Anteil an der GEZ wird auch geringer, wenn du und deine Freundin zusammen gezogen seid.
    GruĂź Alex

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