Finanzielle Freiheit März 2019

Willkommen zu meinem Beitrag, wie es um meine finanzielle Freiheit steht.

Diesen Beitrag habe ich für den Februar nicht gemacht. Dies lag daran, dass ich im Februar keine Einnahmen an den Börsen hatte. Weder Dividenden, noch Optionsprämien, noch Einnahmen durch Forextrading.

Somit schien mir der Beitrag für den Februar überflüssig.

Interessanter finde ich dagegen nun meinen Report zur finanziellen Freiheit. Und in Zukunft wird dieser noch interessanter. Denn ich bin gespannt, wie sich meine Ausgaben entwickeln, wenn unser Kind das Licht der Welt erblickt.

Keine Aktiengewinne und – verluste werden berücksichtigt

Die Aktiengewinne und Verluste werden mich später nicht ernähren. Sie sorgen lediglich dafür, ob ich mir mehr oder weniger Aktien leisten kann. Dies wird sich automatisch in meinen Einnahmen wiederspiegeln. Denn umso mehr Aktien ich besitze, umso mehr Dividende und Optionsprämien kann/werde ich erhalten.

Ausgaben und Einnahmen

Unten seht ihr nun wieder meine Tabelle, mit meinen aktuellen Ausgaben und Einnahmen an der Börse.

Wie man sieht, sind im März neue Ausgaben hinzugekommen. So bezahle ich nun 95 € pro Monat für den Signaldienst von F4C.

Dies ist somit direkt zu meiner viert höchsten Einzelausgabe geworden. Gleichzeitig ist es aber auch eine Ausgabe, welche für Einnahmen sorgt. Im März konnten die Einnahmen durch F4C jedoch nicht die monatlichen Kosten decken.

Kommen später noch Steuern auf die Gewinne von F4C hinzu, wird dies noch etwas schwieriger. Ich muss aber sagen, die 95 € sind eine feste Größe. Umso größer das Konto wird, mit dem ich CFDs handle, umso weniger fallen diese 95 € ins Gewicht.

Seht ihr die dicke grüne Umrandung über das komplette Jahr hinweg?

Dieser zeigt an, welche Kosten ich bisher durch meine Einnahmen komplett über das Jahr hinweg decken konnte.

Dies bedeutet so viel wie, dass meine Auslandsversicherung, Hundeversicherung, die Steuern für meinen Hund und selbst mein Amazon Prime, mich nichts mehr direkt kosten.

Ich muss für diese Ausgaben nicht mehr Arbeiten. Also nicht mehr meine wertvolle Zeit, gegen Geld tauschen. Zumindest dieses Jahr nicht mehr^^

Etwas stolz bin ich da schon drauf. Denn das bedeutet, das ich bereits 1,64 % meiner Jahresausgaben durch relativ passive Einnahmen decken kann. Und das nach 3 Monaten.


4 Kommentare

  1. Ich sehe das anders als Rico, man hat zwar diese „Luxus“kosten, aber diese bezahlt man ja passiv und nicht aktiv von seinem Lohn.
    Man muss auch das Leben leben und nicht als Dagobert sterben, in dem man das Klopapier nac hder benutzung wäscht, trocknet und neubenutzt 😉

    LG
    Sanja

    • Das sehe ich grudsätzlich ähnlich. Man kann alles aus seinem Leben streichen und viel sparen. Ob man dann noch Glücklich ist, weiß ich nicht.

      Ein wenig Luxus kann man sich schon leisten. Ich verurteile aber auch niemanden, der meint, Amazon Prime oder Netflix sind sinnlose Ausgabe. Das ist halt ansichtssache und muss letztendlich jeder für sich entscheiden

  2. Interessante Einblicke. Danke für die offene Darlegung. Der Gedanke, die Kosten durch Dividenden decken zu können, ist natürlich reizvoll.

    In deinem konkreten Beispiel wird aber auch deutlich, dass diese Kosten eher Luxus-Ausgaben sind. Weder Amazon, der Hund noch Netflix oder die Kontogebühren sind wirklich notwendige Ausgaben, die man einfach ganz streichen „könnte“.

    Das bringt mich direkt zur Sparkasse: Zahlst du da wirklich Gebühren für dein Konto? Das wäre der erste Punkt, den ich sofort streichen würde — es gibt so viele kostenfreie Alternativen?!

    Viel Erfolg noch beim Investieren 🙂

    • Hallo Rico,

      da hast du natürlich recht. Ja bei der Sparkasse zahlt man wirklich Kontogebühren. Aber hier bin ich bereits dabei, alle Geschäfte „umzuleiten“ sodass ich das Konto löschen kann.

      Natürlich sind einige Ausgaben, wie Netflix etc. Luxus. Aber diesen würde ich mir auch nicht nehmen lassen. Feiheit, gerade in finanzieller Sicht, mag schön sein. Aber nicht um jeden Preis.
      Ein paar meiner „sinnlosen“ Ausgaben mag ich 🙂 Die bleiben auch. Aber grundsätzlich hast du natürlich recht. Zum Leben selber brauche ich auch bei mir viele Ausgaben nicht.

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