Finanzielle Freiheit Juni 2019

Willkommen zu meinem neuen Report, wie es um meine Freiheit steht.

Nachdem der Mai ein überragender Monat war, schwächte sich das Ergebnis im Juni ein wenig ab. Ich muss aber sagen, dass dies nicht weiter schlimm ist.

Mich freut sehr, dass der Report so gut ankommt. Sicherlich kann man über meine Ausgaben und deren Gründe denken wie man will, aber das Feedback, die Ausgaben so detailliert offenzulegen, ist recht positiv.

Es hat sich auch ein klein wenig was bei meinen Ausgaben getan. Wirklich nicht so viel, aber auch Kleinvieh macht bekanntlich Mist.

Keine Aktiengewinne und -verluste werden berücksichtigt

Wie immer der Hinweis. Die Aktiengewinne und Verluste werden mich später nicht ernähren. Sie sorgen lediglich dafür, ob ich mir mehr oder weniger Aktien leisten kann. Dies wird sich automatisch in meinen Einnahmen wiederspiegeln. Denn umso mehr Aktien ich besitze, umso mehr Dividende und Optionsprämien kann/werde ich erhalten.

Ausgaben und Einnahmen

Wie bereits angekündigt haben meine Ausgaben nun ihren Höhepunkt für dieses Jahr erreicht. Ab jetzt geht es erstmal ein klein wenig nach unten.

So habe ich meinen Handyvertrag gekündigt und bin auf einen Prepaid Vertrag gewechselt. Dieser kostet mich nun nur noch 9,99 € im Monat. Somit spare ich hier nun pro Monat immerhin 15 €.

Ebenso kann man erkennen, das ich ab September meine Kosten für Benzin auf 100 € runtergenommen habe. Dies liegt daran, da im September mein Kind auf die Welt kommt. Ich habe da bereits zwei Wochen Urlaub eingetragen und gehe nach der Geburt direkt in Elternzeit.

Ich habe hier sozusagen bereits eingerechnet, nicht mehr jeden Tag 50 Kilometer fahren zu müssen.

Ebenso fällt auf, das ich eine Rubrik „Ausgaben Wohnung“ eingefügt habe. Dafür sind die Ausgaben Telekom, Gas, Strom und Miete weggefallen.

Die Begründung ist einfach. Meine Freundin und ich haben ein Gemeinschaftskonto eröffnet. Von diesem werden genau die oben genannten Ausgaben abgebucht. Dafür überweise ich und meine Freundin jeweils 350 € pro Monat auf dieses Konto.

Die GEZ zahle ich weiterhin alleine. Mich stört das momentan nicht so sehr. Dafür muss ich z.B. kein Spotify zahlen, das Abo läuft auf meine Freundin 🙂

Aktuell muss man zugeben, das die Mehrkosten durch den Forexhandel, sich noch nicht rentiert haben. Dies bedeutet, das der Forexkredit und die monatlichen Kosten für den Dienst, nicht durch das Trading erwirtschaftet werden.

Auch wenn es schön aussieht, was da an Einnahmen reinkommt. Diese sind momentan noch viel zu niedrig und ich zahle im Endeffekt drauf. Mit dem Geld könnte ich durch meine covered Call Strategie dagegen wirklich Einnahmen verzeichnen.

Aber, momentan wurden auch nur Trades eröffnet, seitdem ich mit dem großen Konto handle. Es dauert ein bis zwei Monate, bis Trades geschlossen werden. Also ist hier abwarten angesagt.

Mit dem Juni eingerechnet, habe ich es nun gechafft, gute 6,47 % meiner Jahresausgaben zu decken. Hochgerechnet auf das Jahr, sollte ich am Ende des Jahres also ca. bei 13 % rauskommen. Dies wäre ja grundsätzlich nicht schlecht. Denn es würde bedeuten, das ich theoretisch nur noch 11 Monate im Jahr auf Arbeit angewiesen wäre.

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