Börse

Planänderung – nächster Kauf Electronic Arts

Eigentlich wollte ich ja als nächstes wieder einen REIT kaufen. Jedoch habe ich meinen Plan etwas geändert. So werde ich meinen nächsten Kauf in der Spieleindustrie machen. Ich selbst schwankte etwas zwischen Activision Blizzard und Electronic Arts. Meine Wahl fiel letztendlich auf EA, was mit persönlichen Erfahrungen und den Zahlen und Marken zu tun hat. Warum EA und nicht Activision? Die Zahlen Das Einzige was mich bei den Zahlen an Activision gereizt hat, war die Dividende. Diese ist zwar gering aber EA zahlt überhaupt keine Dividenden. Jedoch sieht es beim Umsatz und EBITA bei EA um Welten besser aus. Auch ist EA nach meiner Bewertung über die Grahamformel seit einem Kurs von 96,43 $ unterbewertet. Activision leider noch nicht. Meine Erfahrungen Auch wenn bei mir schon die nackten Zahlen die Entscheidung abgenommen haben, kommen noch eigene Erfahrungen bei den Spielen hinzu. Ich mag viele der Activision Spiele nicht.…

Welche Aktien eignen sich für Covered Call Writing?

Das neue Jahr beginnt und ich fange an, wieder nach neuen Investments Ausschau zu halten. Dabei konzentriere ich mich auf zwei einfache Strategien. Cash secuered Puts und covered Calls. Gerade mit den covered Calls versuche ich einen monatlichen Cashflow aufzubauen, unabhängig einer Dividende. Abgesehen davon, das es in der aktuellen Marktlage nicht ganz einfach ist, sollte man sich bei dieser Strategie auch die richtigen Unternehmen raussuchen. Die Unternehmenssuche Ich selbst suche Unternehmen nach ihren fundamentalen Daten aus. Denn im Grunde möchte ich ein langfristiges Investment tätigen. Ich nutze dazu meine Value Investing – Grahamformel. Für mich ist wichtig, das ich ein Unternehmen zu einem guten Preis bekomme. Dies bedeutet meist auch, das ich erst einmal ins sogenannte „fallende Messer“ greife. Grundvoraussetzung für das Schreiben von Optionen Suche ich mir ein Unternehmen für meine Strategie aus, versuche ich darauf zu achten, das ich genügend Prämien für meine Optionen erhalten…

Lufthansa – erste Calls in 2019

2019 hat begonnen und ich habe direkt die ersten Calls auf meine Bestände auf Lufthansa geschrieben. Lufthansa im Chart Wenn ich mir Lufthansa so im Chart ansehe, weiß ich noch nicht was ich davon halten sollte. Bisher ist sie recht stark gegenüber dem Gesamtmarkt. Es ist aber durchaus möglich, das sie demnächst wieder auf 18 – 17,40 € fällt, so wie ich das sehe. Fundamental sieht es bisher weiterhin gut aus. Aktuell warte ich noch den Jahresabschluss ab und bewerte das Unternehmen dann neu. Optionen bis in den März verkauft Mein Einstandskurs bei Lufthansa liegt bei 22,02 € pro Aktie. 200 Aktien besitze ich momentan. Somit kann ich zwei Calls risikolos verkaufen. Um keinen Verlust bei einer Ausübung der Calls zu riskieren, musste ich einen Strike von mindestens 22 € wählen. Ich hatte durchaus etwas meine 1 % Zielsetzung im Hinterkopf. Somit entschied ich mich, eine Laufzeit bis…

Aufbau eines Kernportfolios

Man hört es immer und immer wieder. Man soll sein Depot diversifizieren. Möglichst viele Aktien unterschiedlicher Branchen sollen im Portfolio eines Investors sein. Doch schaut man sich die wirklich erfolgreichen Investoren an, scheint das nicht ganz zu stimmen. Diese haben zwar oftmals viele Beteiligungen. Schaut man sich aber das Portfolio genauer an, fällt einem auf, das dabei einige wenige Werte sehr viel Kapital binden, da die Positionen da recht groß sind. Man könnte also meinen, diese Werte sind der Kern des Portfolios. Und das macht auch Sinn, nicht wild möglichst viele Beteiligungen aufzubauen. Eine Obergrenze für das Portfolio Ich habe mir ebenfalls eine Obergrenze für meine Beteiligungen überlegt. Momentan möchte ich nicht mehr, wie 25 Unternehmensbeteiligungen besitzen. Das ist schon recht viel. Warum aber macht es Sinn, sich selbst eine Obergrenze zu setzen? Das Zauberwort darauf heißt Nachkaufen. Wenn man allen möglichen Chancen hinterherrennt oder immer und immer wieder…

Geplante Zukäufe

Heute möchte ich mal kurz über meine zwei nächsten Zukäufe schreiben. Ich habe nun wieder einen Dauerauftrag auf mein Depot eingestellt. Mit diesem gehen jeden Monat 700 € auf mein Depot ein. Gelder, welche zusätzlich am Ende des Monats übrig sind, zahle ich ebenfalls ein. Auf mein Konto für unvorhergesehenes und Urlaub werde ich dagegen meine Bonuszahlungen einzahlen. Da diese pro Jahr einen oberen vierstelligen Betrag ausmachen, reicht dies für die schönen Sachen im Leben. Ich habe ein paar Werte analysiert und mir angeschaut. Leider reicht das Geld nicht aus, um in alle Werte zu investieren, zumindest nicht nach meiner Cashflow Strategie. Denn für diese muss ich möglichst schnell immer mindestens 100 Aktien zusammenbekommen, um dann Calls auf die Aktienbestände schreiben zu können. Dadurch musste ich mich erst einmal für ein paar Werte entscheiden. Ich möchte darauf hinweisen, das dies meine Analysemethode ist. Auch spiegelt dies meine Meinung wieder.…

Renditezielsetzung für die kommenden Jahre

Ich schrieb in meinem letzten Artikel darüber, das ich mir ein festes Regelwerk angeeignet habe, in dem meine Erfahrungen einflossen. Speziell die Erfahrungen der Covered Calls und was ich mental vertrage. Nun möchte ich darüber schreiben, welche Zielsetzungen ich mir in den kommenden Jahren bei der Cashflow Rendite setze und was daraus resultierend, meine kritische Masse des Depots sein wird. Was ist die kritische Masse? Die kritische Masse des Depots ist, wenn die laufenden Einnahmen daraus, durch Dividenden und Optionsprämien, alle Rechnungen bezahlen könnten. Da ich bei erreichen der kritischen Masse aber weiterhin vorhabe, zumindest in Teilzeit, zu arbeiten, lasse ich dabei die Sozialabgaben außen vor. Meine Renditeberechnung vernachlässigt Buchgewinne/-verluste Viele errechnen ihre Rendite darauf, wie aktuell der Depotbestand ist. Grundsätzlich ist das auch richtig. Da ich aber Cashflow orientiert investieren werde, ist der aktuelle Kurs einer Aktie nur relativ wichtig. Wichtiger für mich ist, wieviel Geld ich…

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