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Meine Gehversuche mit P2P Krediten

Was wäre ich für ein Kapitalist, wenn ich nicht auch mal das ursprünglichste Handwerk eines Kapitalisten versuchen würde? Damit meine ich Kreditvergaben. Da die Hürden sehr groß wären, eine kleine eigene Bank aufzubauen, muss man nach anderen Dingen Ausschau halten. Glücklicherweise gibt es ja dafür heutzutage die P2P Plattformen. Ich glaube es war Gerald Hörhan der sagte, die besten Schulden die man haben kann, sind diejenigen, welche andere gehören. Sprich, das Beste was dir passieren kann, ist wenn jemand bei DIR schulden hat und du darauf Zinsen bekommst. Was ist P2P überhaupt? Im groben beschrieben, bei P2P Krediten spielt man Bank. Auf solchen Plattformen bewerben sich Leute, welche für irgendein Vorhaben Geld benötigen. Meist kurzfristig. Wir können denen nun Geld geben. Andere machen das auch, bis die gewünschte Summe zusammengekommen ist. Dann haben wir als Kreditgeber nicht mehr viel zu tun. Der Schuldner zahlt nun jeden Monat seine Raten…

Rente mit Dividende – raus aus der Altersarmut

Die Altersarmut… sie ist in jedem Ohr, jeder macht sich Sorgen darum aber nur die Wenigsten machen aktiv etwas dagegen. Viele vertrauen weiterhin auf den Staat, welcher verzweifelt versucht, die Rente zu sichern. Das diese aber, selbst bei einem sehr guten Verdienst, vorn und hinten nicht ausreichen wird, das ihr euren Lebensstandard halten könnt, ist bereits heute klar. Doch was soll man dagegen machen, wenn man nicht gerade die Zeit und Lust hat, sich intensiv mit dem Thema Immobilien oder Börse auseinanderzusetzten? Meine Antwort für euch soll die Dividende der Unternehmen sein! Ich möchte euch heute zeigen, was selbst aus kleinen Dividenden werden kann und möchte euch auch, vor allem denjenigen unter euch, welche sich nicht zu intensiv mit Börse befassen wollen, eine kleine Auswahlhilfe mit auf den Weg geben. Zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben Der obere Satz passt recht gut zu der Zukunft der Rentenabsicherung.…

Die unbegründete Angst vor Verluste

Verluste zu erleiden setzt man in Deutschland allgemein gleich, mit Scheitern. Egal ob man dabei an der Börse Verluste erlitten hat, bei Immobiliengeschäften oder bei unternehmerischen Tätigkeiten. Oftmals hindert es auch die Angst vor Verlusten daran, überhaupt etwas Neues zu versuchen. Neue Wege zu gehen. Lieber lassen wir unser Geld weiterhin auf dem Tagesgeldkonto, wo wir zwar ebenfalls, bedingt durch die Inflation, Verluste einfahren, aber da sieht man es nicht so direkt und jeder andere macht das ja auch. Wir können uns hier also perfekt hinter der Masse verstecken und uns mit ihr darüber aufregen. Doch ist es wirklich sinnvoll Angst vor Verlusten zu haben? Ist es sinnvoll sich zu freuen, wenn man Geld horten kann? Ich glaube nicht. Weshalb ich denke, das es nicht sinnvoll ist, kein Risiko mit seinem Kapital einzugehen, soll das heutige Thema sein. Wer nichts wagt, der nicht gewinnt Einer der Hauptgründe, weshalb ich dafür…

Freiheit durch Trading… eine Warnung

Trading ist eine feine Sache. Jedoch kann es einem gerade am Anfang, in einen Sog ziehen. So erging es zumindest mir damals und heute möchte ich euch davon berichten. Wer anfängt sich mit Börse und dem Trading zu beschäftigen, hat meistens den schnellen Reichtum im Kopf und die damit verbundenen Freiheiten. Vielen ist aber gar nicht bewusst, was das Trading für Auswirkungen auf euer Privatleben hat. Es muss nicht bei jedem so sein, aber mich hat das Ungetüm Börse anfangs in einen Bann gezogen, welcher recht negative Auswirkungen auf mich und mein Leben nach sich zog. Dieser Text ist eher für diejenigen geschrieben, welche anfangen sich mit dem Thema zu befassen. Ich möchte zeigen, wohin es führen kann, wenn man sein Leben ganz nach der Börse ausrichtet. Willkommen im Casino der Börse Als ich mit der Börse in Berührung kam, war diese für mich nicht mehr wie ein internationales…

Mein Auto, mein Haus, meine Yacht… Mein Geld?

Heute widme ich mich dem schönen Thema Konsumschulden und die Auswirkungen derer auf euch und eurer finanziellen Freiheiten. In dem seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsumfeld kommt es mir so vor, als wäre es zur Mode geworden, sich mit Konsumschulden zu überhäufen. Die Angebote sind ja auch vielfältig und verlockend. Fernseher, die neue Konsole, der Kaffeevollautomat, alles für eine 0%-Finanzierung. Selbst einige Automarken bieten eine 0%-Finanzierung an und man fragt sich doch, was soll man denn da verkehrt machen? Auch wird bei Immobilien der Zins gefeiert. So günstig konnte man noch nie Finanzierungen abschließen. Irgendwie kommt es mir auch so vor, als würden die Leute glauben, das es ab nun immer so bleiben wird. Man fragt sich nicht mehr, kann ich mir das wirklich leisten, ist es momentan wirklich sinnvoll? Es wird nur noch gefragt, kann ich mir die Rate leisten? Und auch die Banken geben recht freizügig das Geld aus der…

Wie ich mich auf den Crash vorbereite

Kommt bald der Crash? Die Finanzkrise 2.0? Keine Ahnung, um ehrlich zu sein. Was ich aber weiß ist, das wir es seit gut eineinhalb Jahren  mit einem sehr launischen Markt zu tun haben. Da stellt sich doch die Frage, was wenn tatsächlich wieder ein Crash an den Finanzmärkten kommt? Gerade Leuten wie mich, welche mit ihren Aktienpositionen ausschließlich Long gehen, ist es anzuraten einen Plan in der Hinterhand zu haben. Denn die Frage ist nicht, ob ein neuer Crash kommen wird, sondern wann. Warum ich aber keine Angst vor einem Crash habe, erkläre ich euch heute. Vielleicht nehme auch ich euch die Angst vor dem nächsten Crash. Dazu noch etwas wissenswertes, was mir persönlich enorm gefällt. Das Wort Krise wird im chinesischen aus zwei Zeichen zusammengesetzt. Das erste Zeichen bedeutet Gefahr. Das zweite Chance. So fangen wir an. Was für Möglichkeiten gibt es, sich vor einem Crash zu schützen und…

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